Grußwort: "Liebe Besucherinnen und Besucher unseres Internetauftritts!"

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Gerne nutzt die Serviceagentur "Ganztägig lernen“ die Schloss-Schule-Gräfenhausen als Veranstaltungsort. Dann hier kann bei einer Schulhospitation eine Schule für alle Schüler/innen bis 14.30 Uhr mit einem rhythmisierten Schultag live erlebt werden. So nahmen am 17.10.18 über 30 Personen (Schulleitungen, Schulträger, Schulämter) aus Südhessen die Einladung zu „Pausen-/Mittagskonzept und Schulverpflegung für ganztägig arbeitende Grundschulen“ an.

Von unserem Schulträger, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, wurden zwei Vorträge beigesteuert. Anja Simon, Bildungsbüro, (Bildmitte, sitzend – links von ihr Sven Hartnagel, Schulservice)) erläuterte den Prozess der Schulentwicklungsplanung, den politischen Willen zur inklusiven Ganztagsschulentwicklung in gebundener Form bis 14.30 Uhr (Weiterstädter Modell) mit dem „Pakt für den Nachmittag“ als Zwischenschritt  und die Verzahnung zum Gebäudemanagement. Holger Gehbauer (rechts stehend), Leiter des DaDi-Werkes, ein Eigenbetrieb unseres Schulträgers und für Schulbauten zuständig,  stellte den Paradigmenwechsel vom Musterraumprogramm zum Modellflächenprogramm vor. Dies ist in den richtungsweisenden „Schulbauleitlinien“ festgeschrieben und erlaubt der einzelnen Schule eigene Schwerpunktsetzungen z.B. bei den Gemeinschaftsflächen, dem „Herz der Schule“, zu dem selbstverständlich auch die Mensa gehört, vorzunehmen. Da die Schulen sich verstärkt in Richtung Ganztag weiterentwickeln und sich die Essensgewohnheiten in Familien und damit auch bei den SchülerInnen verändert haben, wurde das „Mensakonzept 2025“ aufgestellt. Interessant dabei ist u.a., dass der Kreis eigene Kochküchen errichten und eine standortnahe kontrollierbare Versorgung aufbauen will.

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Sämtliche im Rahmen der Veranstaltung gehaltene Präsentationen und einen Bericht können sie auf der Homepage der "serviceagentur ganztägig lernen" anschauen.

Vor dem Mittagessen in unserer Mensa, dem „Kinder-Restaurant“, wurde jedeR TagungsteilnehmerIn von SchülerInnen durch das Mittagsband geführt. Das jedR SchülerIn selbst bestimmt, wann gegessen wird, verblüffte doch viele Gäste – einige zeigten sich auch erstmal leicht verwundert. Unser Kontroll-System, die Klammerkarten, wurde darum mit großem Interesse (siehe Foto) wahrgenommen. Das das Mittagsband mit der offenen Organisation der Angebote überzeugend funktioniert, war die einhellige Beobachtung und wurde als interessante Anregung mit in die eigene Schule genommen.

Insgesamt wurde die Atmosphäre und der Umgang der Kinder in der Mittagspause und beim Mittagsessen als sehr angenehm und ruhig wahr genommen.  Dass Schule auch so möglich ist, wurde als eine Anregung empfunden, evtl. selbst Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Dieses Lob hören wir, die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer, die Honorarkräfte und die Fachkräfte der Stadt Weiterstadt gerne und freuen uns!

Schulzeitung EssZett

Aktuelle Ausgabe: 

EssZett 68 +++ Ostern 2018

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