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Ingeborg Stroh freut sich: „Das Konzert ist mega gut gelaufen! Es hat großen Spaß gemacht und wir haben viel, viel Lob bekommen.“
„Mein Dank geht an die Klassenlehrerinnen Stella Schleiffer (4b) und Astrid Neumann‐Möhlig (4c). Die 4c hat den riesigen Stegosaurus und tolle Dioramen gebaut, die zeigen, wie die Welt der Dinos aussah, sowie Plakate zu den verschiedenen Dinosaurierarten gestaltet. Die 4b hat die vielen mittelgroßen Dinosaurier mit viel Liebe zum Detail gebaut und dazu Steckbriefe erstellt. So haben wir eine ganz tolle Dekoration zu unserem Konzert.“
Stella Schleiffer sagt dazu: „Es war unheimlich viel Arbeit für die Kinder, aber auch sehr motivierend. Es gab eine Kartei mit Vorlagen.Ich habe die Kinder einmal ganz anders erlebt, weil sie mit dem Material in Zweiergruppen frei arbeiten konnten. “


Musiklehrerin Ingeborg Stroh führte die Zuschauer im voll besetzten Bürgerhaus durch den Nachmittag. Mit „Jurassic Park“ zur Eröffnung stiegen die MusicTeens gleich in das Thema ein. Dann ließ die Bläserklasse unter der Leitung von Michael Wiesner noch mit geschlossenem Vorhang Dino-­‐ und Urwaldgeräusche erklingen, bis der Vorhang den Blick auf die Bühne mit dem gewaltigen Dinosaurier freigab. Anschließend führte die Percussiongruppe der Bläserklasse mit ihren Klängen von der Steinzeit bis zur Entdeckung Südamerkias.
Die MusicKids ließen eine Dinosaurier-Suite erklingen, in der auch ein Kampf zwischen einem Tyrannosaurus Rex und einem Triceratops nicht fehlte. Ein Frühlingslied und „Legenden“ von Mark Foster brachte der Chor der Viertklässler zu Gehör. Zum Schluss führten die MusicTeens mit Unterstützung des Chores das Große Dinowerk von Bookrich auf. Viel Schlagwerk und experimentelle Blasmusik ließen die Klangwelt der ausgestorbenen Riesen erahnen.
Am Ende des Konzerts ergriff Schulleiter Kraft das Mikrofon: „Vielen Dank an den Musikverein und an den Vorsitzenden Herrn Schneider für die langjährige erfolgreiche Kooperation zwischen der Schloss‐Schule und dem Musikverein, die sich heute so schön präsentieren konnte.“
Die Frage ist jetzt: wo soll der große Stegosaurus hin? Der Musikverein hat in seinen Räumen keinen Platz für ihn. Einige Ideen gibt es schon:
•    Der Dino wird für eine Weile in der Volksbank aufgestellt.
•    Der Karnevalsverein nimmt ihn für seinen Themenwagen beim nächsten Umzug
•    Er wird so im Treppenhaus der Schule aufgestellt, dass der Schwanz ins Treppenhaus ragt und der Kopf in Richtung Kinderrestaurant zeigt.
•    Der Dino wird mit wetterfestem Klarklack eingepinselt und auf den Container gestellt.
Was meint ihr dazu? Weitere Ideen sind willkommen!