Grußwort: "Liebe Besucherinnen und Besucher unseres Internetauftritts!"

Liebe Eltern der Schloss-Schule, hier Auszüge aus dem Schreiben von unserem Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz: „Zunächst möchte ich noch einmal die Gelegenheit nutzen, deutlich zu machen, warum wir mit der Aussetzung des Schulbetriebs eine so radikale Maßnahme ergreifen: Sie hat den Zweck, soziale Kontakte so weit wie möglich zu minimieren, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Da es Ziel der Maßnahme ist, jeden Einzelnen und vor allem bestimmte Risikogruppen so effektiv und umfassend wie möglich zu schützen, gibt es von der Aussetzung des Schulbetriebs nur eine einzige Ausnahme, und zwar zum Zwecke der Sicherung der Infrastruktur in unserem Land für die sogenannten „kritischen Bereiche“. Für die Beschäftigten dieser besonderen Berufsgruppen wird deshalb eine Notfallbetreuung eingerichtet. (…) Lehrkräfte werden sich ggf. genauso um eine anderweitige Betreuung ihrer Kinder kümmern müssen wie andere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wir sind aktuell in einer außergewöhnlichen Situation, die so wahrscheinlich kaum jemand in unserem Land je erlebt hat. Wir müssen an die Solidarität aller appellieren. Bei der Kinderbetreuung werden sicherlich auch private Netzwerke wie Familie, Freunde, Nachbarn etc. aktiviert werden müssen. Die Lage ist für niemanden aktuell leicht. Aber wir tragen nun vorrangig die Verantwortung dafür, die weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen. Vor dieser notwendigen Aufgabe müssen andere Dinge zurückstehen. (…) Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 6, deren beide Eltern (oder ein alleinerziehender Elternteil) in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, muss (…) eine Notbetreuung gewährleistet werden. Die Notbetreuung sollte in möglichst kleinen Gruppen erfolgen. (…) Die Notbetreuung soll während der regulären Unterrichtszeit sowie im Rahmen der bereits in der Schule bestehenden Betreuungszeiten erfolgen. (…) Auch in den Osterferien dürfen – soweit dort regelmäßige Betreuungsangebote vorgesehen waren – nur die Kinder der Notbetreuung in Betreuung genommen werden. Die Räume sollten bitte mehrmals am Tag für einige Minuten bei weit geöffneten Fenstern gelüftet werden. Dies trägt dazu bei, die Konzentration von Keimen in der Luft zu verringern. Außerdem verbessert regelmäßiges Lüften das Raumklima und verhindert das Austrocknen der Mund- und Nasenschleimhäute. Im Übrigen gelten selbstverständlich auch hier die allgemeinen Maßnahmen des Infektionsschutzes: • Handhygiene • Abstand halten • Husten-/ Schnupfenhygiene In Ergänzung zu meinen im Schreiben vom 13. März getroffenen Aussagen zu Unterrichtsgängen teile ich mit, dass der Durchführung von Unterrichtsgängen mit den o.g. Kleingruppen im Freien, also an der frischen Luft („gemeinsamer Spaziergang“ im Park, im Wald etc.) keine Bedenken entgegenstehen, da sich das Virus dort schlechter überträgt als in geschlossenen Räumen. Die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (insbesondere zu einem ausreichenden Abstand und zur Meidung von Menschenansammlungen) sind auch im Freien zu beachten. (…) Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank Ihr Prof. Dr. R. Alexander Lorz“
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Danke! Ihr Förderverein

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